Schwarzer Umriss eines Würfels mit schachbrettartiger Ober- und Unterseite und "3D" in Fettdruck in der Mitte, als Symbol für 3D-Digitalisierung.

3D-Digitalisierung

Ein Computerbildschirm zeigt ein 3D-Punktwolkenmodell eines im Freien stehenden Hundes, das in einer 3D-Modellierungssoftware mit 3D-Digitalisierungsmenüs, Symbolleisten und sichtbarer Codeausgabe angezeigt wird.

Um Dinge in 3D darstellen, drucken oder anderweitig nutzen zu können, braucht man zunächst ein 3D-Modell. Handelt es sich um ein Objekt aus der realen Welt, wie zum Beispiel ein defektes Ersatzteil, eine Skulptur, ein Auto, ein Haus, oder auch eine Person, dann liegt der erste Schritt in der ‘Digitalisierung’ dieses Objektes.

Wir digitalisieren ihr Objekt je nach Größe mit Hilfe von speziellen Sensoren (Intel Realsense ™) oder durch Foto- bzw. Videoaufnahmen und die Berechnung durch ‘Photogrammetrie’.

Das so erstellte Modell kann dann zum Beispiel als Prototyp mit einem 3D-Drucker ausgegeben werden, auf einer Webseite im Internet dargestellt werden oder aus verschiedenen Blickwinkeln ganz normal ausgedruckt werden.

Die Benutzeroberfläche einer 3D-Modellierungssoftware zeigt einen grauen, texturierten 3D-Scan eines kleinen Gebäudes mit einem gewölbten Dach und einem detaillierten Boden, umgeben von Bearbeitungsfeldern und Symbolleisten.
Ein Tiefenkartenbild für die 3D-Digitalisierung zeigt die Silhouette einer Person in Blau vor einem Hintergrund mit einem Farbverlauf von Gelb nach Rot. Ein Farbbalken auf der rechten Seite zeigt Tiefenwerte von 0 (rot) bis 4 (blau-grün) an.
     
Mit Maustasten und Scrollrad bewegen (auf mobilen Geräten ein bis drei Finger verwenden).